Kollagenpräparate sind hilfreich für Schleimhaut, Zahnhalteaparat und Kiefer-Gelenke. Doch ohne das passende Umfeld kann der Körper das Strukturprotein nicht optimal verwerten. Vitamin C fungiert als wichtiger Cofaktor der für Kollagen zuständig ist und nur dadurch können stabile Quervernetzungen entstehen, die den Kollagenfasern ihre Zugfestigkeit verleihen. Daher ist Vitamin C ist ein wichtiger Cofaktor für die Bildung und Stabilisierung von Kollagenfasern. Vitamin C kann sogar die Produktion von kollagenbezogener mRNA steigern.
Ein Mangel an Vitamin C führt daher zu geringerer Kollagenbildung und fragilem Gewebe. Der Körper lässt sich dabei gut mit einer Fabrik vergleichen, in der Mikronährstoffe wie Vitamin C als fleißige Mitarbeiter agieren, die dafür sorgen, dass alle Prozesse reibungslos ablaufen. Kollagen‑Peptide müssen daher immer mit einer Vitamin‑C‑Quelle kombiniert werden. Besonders effektiv sind Kombi‑Produkte, die zusätzlich Silizium und Hyaluronsäure enthalten. Silizium unterstützt die Bildung von Kollagen und Elastin, während Hyaluronsäure große Mengen Wasser bindet und so das Bindegewebe aufpolstert.
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