Praxis für Ganzheitliche Zahnmedizin
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Die Sinnhaftigkeit des „Lockdowns“ wird grundsätzlich infrage gestellt.

Schweiz

 

Eine Studie der ETH Zürich kommt zum Ergebnis, dass die Ansteckungsrate bereits mehrere Tage vor dem „Lockdown“ auf den stabilen Wert von 1 fiel, vermutlich aufgrund von allgemeinen Hygiene- und Alltagsmaßnahmen. Die Sinnhaftigkeit des „Lockdowns“ wird dadurch grundsätzlich infrage stellen.

 „Statt zu informieren führen Behörden eine PR-Kampagne“ . Mit irreführenden Zahlen und Grafiken werde eine teilweise unberechtigte Angst verbreitet.
Auch das Schweizer Konsumentenschutz-Magazin Ktipp kritisiert die Informationspolitik und Medienberichterstattung: „Behörden informieren irreführend.“
Ein Schweizer Forscher hat den neusten Covid19-Bericht des Bundesamtes für Gesundheit analysiert und kommt zu einem sehr kritischen Ergebnis: Der Bericht sei „wissenschaftlich unausgewogen, tendenziell bevormundend und irreführend (oder zumindest verwirrend)“. Die Maßnahmen seien in Abetracht der Fakten „verantwortungslos und angstverbreitend“.
Schweizer Ärzte sprechen in einem Offenen Brief an den Schweizer Gesundheitsminister von einer „Diskrepanz zwischen dem vor allem auch von den Medien geschürten Bedrohungsszenario und unserer Realität.“ Die in der Allgemeinbevölkerung beobachteten Covid19-Fälle seien wenige und zumeist mild verlaufen, hingegen nehmen „Angststörungen und Panikattacken“ in der Bevölkerung zu und viele Patienten würden sich nicht mehr zu wichtigen Untersuchungsterminen getrauen. „Und dies im Zusammenhang mit einem Virus, dessen Gefährlichkeit nach unserer Wahrnehmung in der Zentralschweiz lediglich in den Medien und in unseren Köpfen existiert.“

 

Aufgrund der sehr niedrigen Patientenauslastung mussten inzwischen mehrere Kliniken in der Schweiz und in Deutschland Kurzarbeit anmelden. Der Rückgang an Patienten beträgt bis zu 80%.

Der Schweizer Mediziner Professor Dr. Paul Robert Vogt hat einen vielbeachteten Beitrag zu Covid-19 verfasst und kritisiert die „Sensationspresse“. Letalitätsrate und Altersmedian sind zentrale Größen, die Unterscheidung mit/durch Coronavirus essentiell, Atemschutzmasken und Beatmungsgeräte in vielen Fällen ungeeignet Ausgangssperren eine fragwürdige und womöglich kontraproduktive Maßnahme.


Deutschland und Österreich


Deutsche Gesundheitsexperten üben Kritik an der Krisenpolitik der Bundesregierung. Sie sprechen von Langzeitschäden in der Bevölkerung, die der Shutdown verursache. Die vom RKI publizierten Zahlen hätten „eine geringe Aussagekraft“.
Der Bundesverband deutscher Pathologen fordert in einer Mitteilung, dass „Corona-Todesfälle“ obduziert werden müssen (um die wirkliche Todesursache festzustellen) und widerspricht damit explizit „der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts“, das sich gegen Obduktionen aussprach, angeblich, weil sie zu gefährlich seien.


In einem deutschen Pflegeheim wurde ein 84 Jahre alter Mann positiv auf Covid19 getestet, worauf das gesamte Heim unter Quarantäne gestellt und Massentests durchgeführt wurden. Das erste Testergebnis stellte sich später jedoch als falsch heraus.


Dr. Martin Sprenger hat seine Funktion im Corona-Expertenrat des österreichischen Gesundheitsministeriums niedergelegt, um „seine bürgerliche und wissenschaftliche Meinungsfreiheit wiederzugewinnen“. Dr. Sprenger kritisierte zuvor unter anderem, dass die Regierung das Risiko des Virus für verschiedene Bevölkerungsgruppen nicht genügend unterscheide und zu pauschale Maßnahmen treffe: „Wir müssen aufpassen, dass der Verlust an gesunden Lebensjahren aufgrund einer mangelhaften Versorgung anderer akuter und chronischer Erkrankungen nicht Faktor 10-mal höher ist als der durch COVID-19 verursachte Verlust an gesunden Lebensjahren.“ Das Coronavirus sei vor allem für „ältere, hochbetagte Menschen“ gefährlich, so Sprenger.

ZA Michael Mansson

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