Zahnarztpraxis Michael Mansson
Zahnarztpraxis Michael Mansson

Wurzelbehandelte und tote Zähne

Sie sind gesundheitlich belastend und können diverse Krankheiten verursachen

Trotz sorgfältiger Säuberung und anschließende Füllung der Wurzelkanäle, bleiben immer noch 40 bis 60 Prozent des ursprünglichen Weichgewebes im Zahn bestehen. Es sind vor allem die vielen seitlichen Wurzelkanäle, die nicht erfasst werden können. Sie haben pro Zahn eine Gesamtlänge von 4 bis 5 Kilometern, in denen Fäulnisbakterien und totes organisches Gewebe Desinfektionsversuchen trotzen. Sie bilden hochgiftige Stoffwechselprodukte wie Putrescin, Cadaverin, Merkaptan und Thioäther. Es entstehen auch krebserregende Stoffe wie Indol, Scatol, Tryptophan und freie Radikale. Die starke Wirkung all dieser Leichengifte ist belegt.


Die Erkenntnis ist alt, dass tote Zähne, früher oder später zu einer Quelle von Eiweiß-Zerfallsgiften werden und langsam einen schleichenden Verfall des Patienten bewirken können. Der Zahnarzt Weston A. Price aus den USA, berühmt wegen seiner Forschungen in den 20er und 30er Jahren über die Ursachen der Kiefer- und Gebissdegeneration, zog chronisch kranken Menschen ihre toten Zähne und implantierte sie unter die Haut von Kaninchen. Binnen drei Tagen hatten die Kaninchen erste Krankheitssymptome und starben meist infolge der Vergiftung.


Werden Versuchstieren kleinste Mengen an Thioäther gespritzt, ergeben sich schwere Leberschäden, entzünden sich Gefäße, Gelenke und Muskeln und führen zu Degeneration. Die Leichengifte lähmen das Enzymsystem, wie Forschungen der Professoren Haley und Pendergrass aus den USA belegen.


Professor Haley berichtet sogar von einem Todesfall bei einer Frau aus seinem Laborpersonal während der Versuche. Nur zwei Tropfen, versehentlich über die Haut aufgenommen, hatten als tödliche Dosis ausgereicht.


Die Leichengifte aus dem toten Zahn dringen in den umgebenden Kieferknochen und gelangen von dort über den Blutkreislauf in den gesamten Körper. Auch über die Nerven scheinen die Gifte wandern zu können, sogar bis ins Gehirn. Die Gifte können auch die inneren Drüsen bei Ihrer Hormonproduktion stören und damit den Stoffwechsel durcheinanderbringen.


Wenn ein Bergsteiger sich den Zehen erfriert muss er amputieren werden damit er nicht an den Folgen der Nekrose stirbt. Da die Masse an zerfallendem Eiweiß bei toten oder wurzelgefüllten Zähnen geringer ist, läuft die Vergiftung des Körpers weniger dramatisch und im Verborgenen ab, die Leiden verstärken sich erst allmählich.

 

Besonders gefährlich ist eine Kombination von Leichengiften und Schwermetallen wie Quecksilber. Die Gifte addieren sich nicht einfach, sondern verstärken sich gegenseitig. Es ist nur eine Frage des Immunsystems wie lange es diese Belastung kompensieren kann. Eines Tages ist der Körper überfordert und es zeigen sich Beschwerden. Oft wird diese Krankheitsursache erst nach langer Suche gefunden.


Eine Quecksilbervergiftung durch Amalgam kann sich beim toten Zahn um den Faktor 25 bis 100 in ihrer biologischen Wirkung verstärken. Die starken Bakteriengifte streuen in den Körper und belasten ihn. Eine korrekte Wurzelfüllung mag die Herdentwicklung verzögern und mildern, aber nicht verhindern. Der Bakterienherd im Zahn wächst oft schleichend über die Jahre und verschlechtert ganz allmählich das Befinden des Patienten, meist ohne dass dieser Schmerzen spürt. Deswegen werden auch nur selten die Zähne als Krankheitsursache vermutet.

 

Wurzelspitzenresektion löst das Problem nicht!

 

Literaturhinweis und Quellenverzeichnis:

 

"ROOT CANAL Cover-up" by George E. Meinig 2004

zu beziehen bei: Price-Pottenger Nutrition Foundation

 

Prof. Boyd Haley und Dr. Curt Pendergrass www.altcorp.com

Zahnarzt Michael Mansson
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