Zahnarztpraxis Michael Mansson
Zahnarztpraxis Michael Mansson

Röntgenbilder zeigen nicht alles

Störfelder durch chronische Entzündungen, degenerative Umbauprozesse und Schadstoffbelastungen im Kieferknochen (z.B. durch wurzelbehandelte Zähne) sind in Röntgendiagnostik manchmal nicht zu sehen.

So kann es vorkommen dass es zu Schmerzen im Kieferbeich und anderen gesundlichen Problem kommt(Zahn-Organ-Beziehung) ohne dass die herkömmliche Diagnostik eine mögliche Ursache vorweisen kann.

Daraufhin wird der betroffenen Patienten in der Regel auf die pharmakologische Schiene mit Kortison, Antibiotika und Schmerzmittel gesetzt.

Wenn das immer noch nicht den erwünschten "Erfolg" bringt, wird oft die Psycho-Schiene als letzter Joker ins Spiel gebracht.

 

In den Vergangenen Jahren wurden abseits des Mainstreams Diagnosemethoden entwickelt die die herkömliche Röntgendiagnostik (2D/3D) ergänzen.

(die Bilder unten zeigen Weisheitszahnregion 48 - Zahn wurde vor ca. 5 Jahren extrahiert)

Kieferknochen im Rö-Bild unauffällig -->
mit einer speziellen Ultraschall-Diagnostik zeigt sich jedoch ein deutlicher Defekt im Kieferknochen
  • Gesunde und feste Knochenstruktur = GRÜN
  • Mittleres Stadium der Knochenabbaus = GELB/ORANGE
  • starker Abbau der Knochensubstanz, möglicherweise durch Bakterien, chronische Entzündung oder Toxinen = ROT

Auch die Impedanz-Messung zeigt den Kieferherd deutlich

Solche unregelmäßigen Bereiche im Kiefer können einen unzureichenden Versuch des Körpers repräsentieren, den Knochendefekt im Bereich des entfernten Zahnes auszuheilen. Darüber hinaus können solche Bereiche auf eine entzündliche Veränderungen hindeuten, die in der Umgebung des Zahnfaches vorhanden sind.

Es entsteht im Knochen fasriges Narbengewebe und fettige Degeneration (anstatt neuem gesunden Knochen), die durch  Gewebeuntersuchung nachgewiesen werden kann.

Unglücklicherweise wird so ein Bereich, bei einer herkömmlichen Untersuchung, oft fälschlicherweise als unauffällig diagnostiziert, obwohl eine histopathologische Untersuchung oder eine Impedanz-Messung das Gegenteil zeigen würde.

 

Wie man sieht können bildgebende Diagnoseverfahren(Röntgen, MRT, CT, Ultraschall) Strukturdefekte unterschiedlich zuverlässig darstellen.

Kiefer-Herde und Störfeldbelastungen durch Toxine aus toten/entzündeten Zähnen oder Amalgam, die in den Kieferknochen eingdrungen sind und die keine Strukturdefekte hervorrufen, können durch die obigen Diagnosemethoden technisch bedingt nicht zuverlässig dargestellt werden.

Das innere schwammartige Struktur des Kieferknochens ist häufig von den Fäulnisgiften aus toten Zähne und anderen Toxinen durchsetzt. Dennoch zeigt sich so eine Region bei einer bildgebenden Diagnostik oft unauffällig.

Röntgenbild eher unauffällig
Die Impedanz-Messung jedoch zeigt die Belastung deutlich

Zahnarzt Michael Mansson
Jesinger Str. 27
73230 Kirchheim unter Teck

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